Kinesiologie und Impfungen

Impfen oder nicht impfen?

Das Thema Impfen löst immer wieder hitzige Diskussionen aus. Unstrittig ist, dass Impfungen zu den größten Errungenschaften der modernen Medizin gehören. Sie retten Leben und verhindern jedes Jahr mehrere Millionen Todesfälle in Folge gefährlicher Krankheiten wie Diphterie, Keuchhusten, Tetanus oder Masern. Gleichzeitig fürchten sich aber viele Menschen vor Komplikationen und möglichen Impfschäden, denn in seltenen Fällen haben Impfungen eben nicht nur die Wirkungen die wir uns wünschen. Im Zuge der weltweiten Kampagne zur Impfung gegen Covid-19 ist dieses Thema wieder hoch aktuell.

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Kinesiologie bei Schlafstörungen

Ins Bett gehen, die Augen schliessen, noch etwas den Gedanken nachhängen und dann einschlafen – so einfach sollte es sein ...

Immer wieder sehe und höre ich in meiner Praxis welche Tortur es ist, wenn man nicht mehr gut schlafen kann. Phasen von Stress, Ärger, Sorgen, Ängsten oder Schmerzen erleben wir alle hin und wieder und in solchen Zeiten kann niemand gut schlafen. In aller Regel verschwinden solche durch einen akuten Auslöser bedingte Schlafprobleme dann wieder sobald das akute Problem gelöst ist.

Anders ist es wenn private oder berufliche Belastungen dauerhaft über lange Zeiträume bestehen bleiben und die Schlafdefizite chronisch werden. Dann können sich die Schlafprobleme verselbstständigen und Betroffene geraten in einen regelrechten Teufelskreis.

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EMDR - Heilung über Augenbewegungen

EMDR ist eine erstaunlich wirksame und zeitsparende Methode

EMDR wird insbesondere für die Verarbeitung von emotionalem Stress nach psychisch belastenden Erfahrungen, Angsterkrankungen, Zwangserkrankungen, Phobien und Schmerzzuständen eingesetzt.

Die Methode wurde 1987 von der US-amerikanischen Psychologin Francine Shapiro entwickelt und anfangs ausschliesslich in der Therapie schwer traumatisierter Menschen angewendet. Mittlerweile ist EMDR eine etablierte Methode und die Anwendungsmöglichkeiten reichen weit über die Behandlung von Trauma und Trauma-Folgestörungen hinaus.

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Burnout

Wenn alles zu viel wird

Der Begriff Burnout oder Burnout-Syndrom steht für einen Zustand totaler körperlicher, emotionaler und geistiger Erschöpfung. Dieser Zustand des ‚Ausgebrannt-Seins’ entsteht meist schleichend über Monate oder Jahre und die ersten Anzeichen werden sehr oft nicht ernst genommen denn Phasen von Überforderung, Erschöpfung, Frustration, Lustlosigkeit und Rückzug kennen wir schliesslich alle.

‚I've done too much for too many for too long with too little regard for myself’

Dieses Zitat eines Betroffenen (aus Bergner Thomas: Dtsch Arztebl 2004/Heft 33) verdeutlicht knapp und auf den Punkt gebracht wie es zu einem Burnout kommen kann. Verhängnisvoll ist in fast allen Fällen die schleichende Entwicklung. Das Ignorieren der ersten Burnout-Anzeichen gehört quasi zum Krankheitsbild dazu weil viele Betroffene davor zurückscheuen, sich Burnout-Symptome einzugestehen aus Angst nach einer Therapie nicht mehr in ihren alten Job zurückkehren zu können oder den Job sogar zu verlieren.

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